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RFJ-Moitzi/RFJ-Angerer: „RFJ – sonst wird sich nie was ändern!“

Veröffentlicht am 12.07.2017

Unter dem Motto „RFJ – sonst wird sich nie was ändern!“ besuchen die neugewählte Landesobfrau des Rings Freiheitlicher Jugend (RFJ) Steiermark Liane Moitzi – die gleichzeitig die jüngste steirische Landtagsabgeordnete ist – und der geschäftsführende RFJ-Landesobmann Jürgen Angerer im Rahmen einer Pressetour alle steirischen Bezirkshauptstädte. Heute machten sie in Liezen halt und präsentierten die Ziele der jungen Freiheitlichen.

Der geschäftsführende RFJ-Landesobmann Jürgen Angerer stellte den RFJ-Steiermark und seine Strukturen vor: „Wir sind die einzige wertverbundene und heimatliebende politische Jugendorganisation im Land. Während wir uns der Themen und Probleme annehmen, die den steirischen Jugendlichen unter den Nägeln brennen, geben sich insbesondere rote und grüne Jugendorganisationen ideologischen Hirngespinsten hin. Als steiermarkweit vertretene Interessensvertretung der heimischen Jugend tragen wir die Anliegen aus den Regionen direkt in den Landtag Steiermark“, verwies Angerer auf die neue RFJ-Landesobfrau Liane Moitzi, die auch gleichzeitig Jugendsprecherin der FPÖ im Landtag Steiermark ist.

Bekenntnis zur Lehre und Nein zu Schulschließungen!
Liane Moitzi, mit 24 Jahren die jüngste steirische Landtagsabgeordnete, beschrieb die jugendpolitischen Ziele der FPÖ-Steiermark. Momentan fänden die gut ausgebildeten Österreicher wieder vermehrt eine Anstellung, doch muss man Betriebe unterstützen, damit langfristig wieder mehr Lehrlinge ausgebildet werden. Den von SPÖ und ÖVP „verbrochenen“ Schulschließungen erteilt Moitzi eine klare Absage: „Politiker, die Schulen schließen, sollten sich schämen.“ Die FPÖ tritt für die Schaffung von Expositurklassen statt Schulschließungen ein.

Finger weg! Unsere Frauen sind kein Freiwild!

Moitzi strich besonders die RFJ-Kampagne „Finger weg! Unsere Frauen sind kein Freiwild“ hervor. Die politischen Verantwortungsträger würden laut Moitzi die Zunahme sexueller Übergriffe auf Frauen, die sich nicht nur im urbanen Bereich, sondern auch vermehrt in ländlichen Regionen ereignen, geradezu verharmlosen. Mit einer landesweiten Kampagne wurde Druck auf SPÖ und ÖVP aufgebaut, endlich konsequent zu handeln. „Vergewaltigungen werden heruntergespielt und mit Verhaltenstipps, wie ‚eine Armlänge Abstand halten‘, abgetan“, ärgert sich die RFJ-Obfrau.


Zuwanderungspolitik gescheitert, Deutsch als Schulsprache!

Die junge Abgeordnete kritisierte aber auch die verfehlte Zuwanderungspolitik, die sich jetzt im Schulbereich niederschlägt. „An steirischen Schulen wird kaum noch Deutsch gesprochen. In Graz gibt es Schulen mit einem Anteil von Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache von über 90 Prozent. Auch in den ländlichen Gebieten wird die Situation immer dramatischer“, so Moitzi. Abschließend hielten die beiden Jungfreiheitlichen fest, dass die Zusammenarbeit mit der Mutterpartei FPÖ hervorragend funktioniert. „Man wird als Jugendlicher ernst genommen und bekommt echte Chancen. Ich als 24-jährige Mandatarin bin der beste Beweis dafür“, so Moitzi abschließend.




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